Es ist wieder FITtwoch – und wir machen endlich Schluss mit 08/15-3-Satz-Training

Feb 12, 2025 10:56 am

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Moin ,


Ich weiß, das Fitness-Universum liebt Regeln:


📖 „3 Sätze pro Übung – sonst wächst nix!“

📖 „8-12 Wiederholungen – darunter bringt’s nichts, darüber ist Ausdauer!“

📖 „Mindestens 60 Minuten pro Training – alles andere ist Zeitverschwendung!“


Ja, klingt super „wissenschaftlich“ – aber es ist kompletter Unsinn.


Ich trainiere seit Jahren maximal 15 Minuten – und bin mit fast 50 fitter als die meisten 30-Jährigen.


Warum?


Weil ich aufgehört habe, Zeit mit ineFITienten Methoden zu verschwenden und mich auf das konzentriere, was wirklich zählt:

  • Minimaler Aufwand – maximaler Output.
  • Keine komplizierten Pläne – nur 3-4 essentielle Übungen.
  • Langsame, kontrollierte Bewegungen – für echte Fortschritte.


Fitness ist kein Matheunterricht – also warum zählen alle noch stur Sätze und Wiederholungen?


Ich hab das klassische 3-Satz-Training lange genug gemacht.


Als ich damals Fitnessökonomie studiert habe, hieß es:

💬 „2-3 Mal die Woche ins Fitnessstudio!“

💬 „Immer nach Plan trainieren!“

💬 „3 Sätze pro Übung – sonst bringt’s nichts!“


Problem: Ich fand’s langweilig.


Ich liebe Bewegung, aber ich hasse ineFITiente Zeitverschwendung.


Das stundenlange Rumsitzen zwischen den Sätzen? Völlig unnötig.

Trainingspläne, die man nie einhält? Zeitverschwendung.


Also hab ich mich gefragt: Geht das nicht besser?


Und dann kam ein Kollege und zeigte mir das Konzept des hochintensiven Krafttrainings.


Sein Vorschlag? „Mach jede Übung nur einmal – aber mit voller Intensität.“

Mein erster Gedanke? „Bullshit.“

Aber dann hab ich recherchiert. Und getestet. Und festgestellt: Es funktioniert.


Heute trainiere ich nach dem Einsatztraining:

Maximal 8 Übungen, meistens aber nur 3-4:

  • Bankdrücken oder Liegestütze
  • Klimmzüge oder vorgebeugtes Rudern
  • Knumpfbeuge (mein eigener Mix aus Kniebeuge + Rumpfbeuge 😆)
  • Optional: Schulterdrücken, Nackenziehen, Wadenheben, Bizeps, Trizeps


💡 Das Geheimnis? Slow Motion.

Jede Wiederholung dauert mindestens 10 Sekunden.


Warum?

  • Maximale Muskelaktivierung
  • Minimales Verletzungsrisiko
  • Kein unnötiges Aufwärmen nötig


Und das Beste: Zwei kurze Einheiten pro Woche reichen.


Aber wenn du’s zur Gewohnheit machen willst? Mach’s täglich.


„Aber Dirk, das ist doch Übertraining!“

Nope. Übertraining passiert, wenn du dich stundenlang im Gym quälst.


Ich mach drei Übungen am Tag. Drei. Punkt.


Und genau das ist der Unterschied:

Training muss simpel sein, damit du’s langfristig machst.

  • Ich brauche keine komplizierten Pläne.
  • Ich brauche keine stundenlangen Sessions.
  • Ich brauche keine Fitnessstudiomitgliedschaft.


Ich brauche 10-15 Minuten – und fertig.


Aber reicht das wirklich?

Ja. Und dafür gibt’s sogar wissenschaftliche Belege.


Studien zeigen: Ein einziger intensiver Satz pro Muskelgruppe kann genauso effektiv sein wie drei Sätze.


Wichtig ist nur:

  • Du trainierst langsam und kontrolliert.
  • Du gehst ans Limit.
  • Du machst es regelmäßig.


Denn der größte Fehler ist nicht, „zu wenig“ zu trainieren – sondern gar nicht.


Deshalb: Schluss mit dem 3-Satz-Wahnsinn!

Du brauchst kein kompliziertes System.

Du brauchst keine endlosen Sätze.

Du brauchst einfach kluge Übungen, die du regelmäßig machst.


Und wenn du mir immer noch nicht glaubst – dann beweis ich's dir in einem ultrakurzen gemeinsamen Training. 😉✌️

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Fitte Grüße

Dirk – Der Fitness Engineer











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