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The Letter 120 - Frauenwoche im Unternehmen: Ein Aha-Moment, der nachhallt

Die Welt braucht mehr Menschen, die Grenzüberschreitungen nicht mehr tolerieren.

Hallo ,


letzte Woche gab es anlässlich des internationalen Frauentags am 8. März in unserer Firma eine ganze Frauenwoche; mit Online Veranstaltungen organisiert vom Frauennetzwerk.


Übrigens zum Thema Netzwerke hatte ich früher schon mal auf meinem Blog geschrieben. (Z.B. für Mütter und allgemeine Tipps)


Je länger ich mich mit den Thema Netzwerken beschäftige, desto mehr fällt mir auf, dass es hier auch unterschiedliche Arten von Netzwerken gibt. Führungskräfte bilden irgendwann nochmal eigene Gruppen. Das „Fußvolk“ ist dann dort nicht vertreten. Hier wird dann nochmals selektiert. Netzwerken findet dann auf einem anderen Level statt und wenn es darum geht, sich weiter zu (einer oberen, leitenden Führungskraft oder C-Level) zu entwickeln, gibt es andere Angebote, Programme, Trainings, Mentoring oder Sponsoring.


Unter den ganzen Angeboten der Frauenwoche hatte ich mir zwei Interviews ausgesucht.

Ein Interview mit Christian Berg von der Allbright Stiftung und ein anderes mit einer (männlichen) höheren Führungskraft unserer Firma.


Im Vorfeld hatte es etwas Kritik gegeben, warum jetzt in der Frauenwoche ausgerechnet Männer eine Bühne bekamen, aber wir brauchen ja auch Male Allies (engl.: männliche Verbündete) auf dem Weg zu mehr Frauen in Führung.


Und wie sich herausstellte, brauchen männliche Führungskräfte auch mehr Input von Frauen, damit sie nicht immer nur die selben Informationen wiedergeben…


Die beiden Interviews gingen auf die üblichen Themen ein:


Alles prima, soweit so gut.


Beim Interview mit der Führungskraft stellte eine der 300 Zuhörerinnen die Frage in den Chat, an wen eine Frau sich wenden kann, um Grenzverletzungen und Se*ismus zu melden. Mehrere Frauen schlossen sich dieser Frage an und andere begannen alle möglichen Anlaufstellen und Kontaktstellen in den Chat zu posten.


Das war der Moment, an dem die männliche Führungskraft völlig überrascht reagierte, da ihm nicht klar war, wie alltäglich solche Übergriffe anscheinend sind. Und ich hab ihm seine Betroffenheit auch ehrlich geglaubt. Er ist ja ein Mann und selbst nicht betroffen! Er erfährt es nicht, er erlebt es nicht.


Andererseits wundert es mich, dass es zwar diese Meldestellen gibt, die Erkenntnisse daraus aber die Führungskräfte nicht erreichen. Vielleicht ist es in letzter Zeit auch wieder schlimmer geworden… Oder ich aufmerksamer..?


Auf jeden Fall war es für mich die Bestätigung, dass es meinen Workshop immer noch braucht!


Welchen Workshop?


Um dich verbal gegen frauenfeindliche Äußerungen (nicht nur im Unternehmensumfeld) zu wehren, kannst du mein Training „Verbale Selbstverteidigung“ besuchen, das am 28. März 2025 online stattfindet.


Details:

✨ Nur für Frauen

✨ Online, Live & interaktiv (keine Aufzeichnung)

✨ Dauer: 2,5 Stunden

✨ Termin: 28.03.2025 - 14:00 Uhr bis 16:30 Uhr

✨ Teilnahmegebühr: 80 €


Für Anmeldung klick auf den Button!


Anmeldung!



Liebe Grüße, Anna 💋




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P.S.:

Das ist nicht das letzte Mal, das ich den Workshop anbiete. Gibt es einen Termin, an dem es besser passen würde? Oder du findest, dass es in deinem Unternehmen auch so einen Workshop geben sollte? Erzähl deiner Führungskraft davon! Für Kontaktanfragen oder Rückfragen schreibe mir eine E-Mail an [email protected]




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Anna Antoniadou Coaching

Nordbahnhofstr. 37

70191 Stuttgart


E-Mail [email protected]

Webseite www.thegoodworkingmom.com


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AGB u. Datenschutzerklärung zum Workshop: https://thegoodworkingmom.com/workshop/

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