Hallo, ich bin Anna Antoniadou by Anna Antoniadou

All issues

The Letter 101 - Wie wird aus einem Vorsatz eine Gewohnheit?

Es ist ein Prozess und hier gibt es ein paar Tools dafür.

Liebe ,


OK, wir haben es also über die Feiertage ins neue Jahr geschafft...


Happy New Year!!!


...und befinden uns nun in dem Zustand, den ich "in-unsere-Prozesse-finden" nenne.


Die gewohnten Routinen: Die Erwachsenen haben ihren ersten Tag im Büro und die Kinder gehen wieder in die Schule.


Früher als sie noch kleiner waren und nicht so selbstständig... Wenn ich daran zurückdenke, frage ich mich manchmal, wie ich das geschafft habe! Wecken, Füttern, Wickeln, Anziehen... alles mal Zwei (im Winter mehrere Schichten!) - Dann die Wege zur Kita und/oder Grundschule und danach ins Büro...

Das war meine Routine. Aiaiaiaiaiai... Was war das für ein Kampf! Kein Wunder kam ich auf den Titel "The Good Working Mom". Falls deine Kinder noch klein sind, möchte ich dir den einfachen und banalen Satz sagen, der mir damals geholfen hatte: Es wird WIRKLICH leichter, wenn sie größer werden.


Aber ich schweife ab...


Wie unser Gehirn funktioniert


Falls du etwas Neues in deinem Leben machen möchtest oder eine Veränderung haben willst, dann fühlt es sich am Anfang schwierig an und dann fällt es schwer, dran zu bleiben. Weil du dich aktiv und bewusst jedes Mal entweder dazu entscheiden, durchringen, zwingen oder erinnern musst (das passiert im Präfrontalen Cortex), ist es anstrengend oder du vergisst es, dann brichst du ab oder schmeißt hin.


Durch Wiederholungen wird ein anderer tieferer Teil des Gehirns beteiligt.

Etwas Neues oder eine Veränderung funktioniert über kleine Routinen, die zu Gewohnheiten werden. Das bedeutet, die Aktivität wird zu einer Selbstverständlichkeit. Es wird zu einer Eigenschaft. Du machst es automatisch. Deswegen musst du ganz klein anfangen, mit einer kleinen Aktion, bis du nicht mehr darüber nachdenken musst, dass du es machst.

(Deswegen denkst du beim Autofahren nicht daran, wie du den Gang wechselst, du machst es einfach!)


Starte bewusst klein - Tools und Beispiele für den Alltag


Kleine Schritte:

Laut einer Ernährungsexpertin soll ich pro Woche 30 verschiedene Obst- und Gemüsesorten zu mir nehmen bzw. 6 pro Tag.

Was ich nicht mache: Am Samstag losrennen und 30 Sorten für die ganze Woche kaufen.

Was ich mache: Ich fange damit an, dass ich erst mal ein paar Wochen beobachte, wie viele Sorten ich in meiner jetzigen Ernährung habe und werde danach ein paar neue/andere Sorten mit aufnehmen.


Habit Stacking (Gewohnheiten stapeln):

Oder Vitamin D einnehmen: Anstatt jeden Tag daran zu denken und das Fläschchen irgendwo zu suchen, steht das Spray im Badezimmer, so kann ich es direkt nach dem Zähneputzen verwenden.


Mach es 10 Minuten lang:

Sich vorzunehmen 3-4 mal pro Woche 1 Stunde Sport zu machen, ist schwieriger, als täglich 10 Kniebeugen oder drei Liegestützen oder 10 Minuten 2 kg Hanteln zu schwingen oder 10 Minuten zu meditieren.


Auch das ist ein "in-den-Prozess-finden"


Es gibt noch zig andere Tools. Um herauszufinden, was für dich funktioniert, wirst du das ein oder andere ausprobieren müssen. Ich unterstütze dich gerne dabei. Entweder in der Gruppe oder alleine.


Die Coaching Gruppe Mastermind startet am 30.01.24 um 20:00 Uhr.

Face to Face Coaching gibt es nach Abstimmung.

Was auch immer du brauchst , schreib mir ganz unkompliziert an [email protected] und ich melde mich bei dir.



Liebe Grüße

Anna




image






Share
Get the next issue in your inbox
Free, and you can unsubscribe any time.

0 comments

More issues

All 127 →
#66 Dec 31, 2023

The Letter 100 - kuck Dir die Zahl an!

Read issue →
#65 Dec 23, 2023

The Letter 99 - Frohes Fest, wenn du feierst

Read issue →