Hallo ,
Neulich setzte ich mich abends, als alle anderen endlich im Bett waren, noch mal hin und schrieb meine drei Seiten Journaling. Hey und das, obwohl sich in der Küche das Geschirr im Waschbecken stapelte. In dem Moment hatte das Schreiben für mich Priorität.
Wenn dir etwas wichtig ist, dann brauchst du Zeitblöcke, in denen diese Priorität stattfinden kann. Eine zweite wichtige Sache sind Routinen. Die sind wichtig, damit etwas zur Gewohnheit wird.
Um die richtigen Zeitblöcke zu finden, kann es sein, dass du ein bisschen herum probieren musst. Z.B. war die ruhigste Zeit des Tages für mich früher ab 5:30 Uhr morgens. Heute ist das nicht mehr so. Meine Energiereserven verteilen sich anders über den Tag, als vor 10 Jahren.
Für Routinen oder neue Gewohnheiten braucht es nicht lange Zeitblöcke. Zum Ausprobieren reichen für den Anfang 10,15 maximal 20 Minuten.
Zurück zum Geschirr im Waschbecken
Nach 15 Minuten Schreiben machte ich mich dann also an das Geschirr.
Warum nicht liegen lassen? Am nächsten Tag hätte ich es ja auch noch machen können, oder?
Antwort: ja, aber…
- dann hätte der Tag gleich mit einer „doofen“ Arbeit begonnen.
- Möglicherweise hätte ich mir dann selbst die Story erzählt von „Immer muss ich alles alleine machen!“ (was nicht stimmt, aber wenn du in der Stimmung bist, denkst du, dass es stimmt!)
- Die Einstellung für den Tag wäre negativ aufgesetzt.
Wie sieht es aus, wenn du es am Abend erledigst?
- du bist fertig mit dem Tag
- du beendest den Tag mit einem sauberen Ergebnis
- du hinterlässt keine offene Aufgabe
- du bist bereit dich auszuruhen
- du musst nichts mehr aufholen
- du kannst dich am nächsten Tag auf das Neue konzentrieren
- du hast keinen Müll übrig von gestern
Alles kann ein Waschbecken sein
Es kann hart sein, nach einem langen Tag Energie zu mobilisieren, um am Abend noch mal die Platte zu putzen.
Und so geht es in anderen Lebensbereichen auch.
Dieses eine To-do am Ende der Woche in deinem Job, das dir am Montag die Woche vermiest oder diese Liste mit den Aufgaben für dein Business…
Es gibt immer noch etwas zu tun, bei dem du vielleicht denkst „Ach, das mache ich morgen…“ Viele solcher Dinge stapeln sich von Tag zu Tag zu einem Berg, der dann überwältigend wirkt und die Energie, die du dann aufbringen musst ist sehr viel größer.
Und so kommen wir wieder zu den Routinen und Gewohnheiten
Ich weiß, dass nicht alles erledigt werden kann und ich weiß auch, dass To-do Listen leider endlos sind und immer wieder neue Sachen drauf kommen.
Umso wichtiger ist es dann überhaupt Prioritäten zu haben und zu wissen bzw. Unterscheiden zu können, was ist wirklich wichtig und was muss ich wirklich dringend erledigen.
Hab eine gute Restwoche und bis zum nächsten Mal, .
Liebe Grüße, Anna 💋
P.S:
Liebe , bitte leite meine E-Mail an eine Freundin von dir weiter, die mich noch nicht kennt und von der Du denkst, sie hätte vielleicht Interesse an einem Coaching, einem Workshop oder einfach nur an „The Letter“.
Bei Buchung eines Coachings durch deine Empfehlung, bekommst du als Dankeschön ein Freundinnen-Ticket (also 2 für 1) beim nächsten Workshop „verbale Selbstverteidigung“ oder „Dein neues Jahr“.
Link Webseite: https://thegoodworkingmom.com/
Kontakt Erstgespräch: [email protected]
Link Abo „The Letter“: https://sendfox.com/AnnaAntoniadou
Vielen Dank für deine Empfehlung.
0 comments