Hi Hi,
kennst du das: Du setzt dich morgens an den Schreibtisch, willst eigentlich nur diese eine Sache erledigen – und nach einer Stunde hängst du in fünf offenen Tabs, planst plötzlich ein neues Angebot und googelst nebenbei noch nach einem fancy Tool?
Genau so fühlt sich mein (Hannahs) Alltag oft an.
Fast mein ganzes Leben hab ich gedacht: „Klar liegt das an mir. Ich bin halt chaotisch, unstrukturiert, zu leicht ablenkbar.“ Heute sehe ich’s ein bisschen anders. Es liegt nicht nur an mir, sondern auch an diesem Tempo, in dem wir arbeiten, an der Dauerbeschallung mit Ideen, Inspiration und Vergleichen. (Und vielleicht auch ein bisschen am ADHS, wer weiß das schon...)
Und trotzdem: Ich will mich davon nicht einfach schlucken lassen.
In der aktuellen Folge sprechen Viktoria und ich über die schwere Aufgabe den Fokus in Planung aber auch bei Entscheidungen zu behalten.
Wir sprechen auch darüber, wo wir immer noch struggeln, was bei uns gar nicht funktioniert und welche kleinen Tricks wirklich einen Unterschied machen.
Beispielsweise die einfache, aber hilfreiche Methode der Ambivalenzwippe geht. Die ist simpel, aber rettet mich regelmäßig davor, mich in endlosen Grübeleien zu verlieren oder wieder 17 Baustellen gleichzeitig aufzumachen.
Und jetzt interessiert uns: Wie gehst du mit dem ganzen Input um?
Schreib uns gern zurück – wir lesen alles und lieben den Austausch mit dir.
Bis bald,
Hannah&Viktoria von Unkonventionell Professionell
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