Marketing-Muuhruus lieben ihre perfekten Kunden-Avatare. Tom ist 42, fährt Tesla, liebt CrossFit und hat 2,5 Kinder. Ernsthaft? Common!
Diese ganze Avatar-Besessenheit macht das Business unnötig kompliziert. Es ist, als würde man versuchen ein Einhorn zu finden, das Regenbogen-Eiscreme kackt. Wird nicht passieren!
Ich verstehe, warum das gepusht wird. Je komplizierter es aussieht, desto eher kaufst du des Muuhhruus „Lösung“. Ziemlich clever. Ziemlich angefuggt.
Wenn ich eines in den letzten 9 Jahren gelernt habe, dann ist es das Folgende...
Finde echte Probleme, für deren Lösung Menschen bereit sind, gutes Geld zu zahlen. Mehr braucht’s nicht. Keine erfundenen Personas nötig.
Wenn jemand Gewicht verlieren will, interessiert es dann ob ein Fitness-Coach darüber spricht wie schwer das Leben als Vorstadt Mama mit 4 Kinder ist, die in ihrem BMW M5 an drei unterschiedlichen Tagen ihre Söhne zum Fußballtraining fahren muss?
Die ganze Avatar Sache ist eine taktische Sache. Taktiken sind okay. Sie funktionieren... bis sie nicht mehr funktionieren.
Sich auf (teure) Probleme zu konzentrieren ist ein Prinzip. Prinzipien ändern sich nicht. Es sind die fundamentalen Pfeiler in einem Business.
Avatare sind okay um sich generell im Content zu positionieren. Doch soll ich dir ein Geheimnis verraten?
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Das machen alle.
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Und alle targetieren die gleichen Zielgruppen. Nur in unterschiedlichen Worten. Damit wird man austauschbar.
Hoffentlich konnte ich dir damit ein wenig die Augen öffnen. Falls dir noch etwas unklar ist, darfst du dich gerne melden.
Ansonsten gibt es heute kein CTA. Das Content-Mentor Programm ist voll und ich bin heute für 8Std. auf Schneebedeckten Straßen unterwegs.
Wünsche dir 'nen gechillten Sonntag und wir lesen uns morgen wieder.
Bleib Episch 👑
Steffen in
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