NANO-preneur by Steffen Leidicke

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Gehört es mir oder der AI?

Neues Buchprojekt 🤫

In meiner Zeit im Krankenhaus durfte ich meine Augen nicht beanspruchen. Für jemanden der Coaching Calls, Workshops jede Woche hält und ein visueller Denker ist, ein Albtraum.


Die ersten drei Tage lag ich am Boden zerstört. Mir war bis auf die Zähne langweilig und wusste nicht was ich machen sollte. (So muss sich Folter anfühlen)

Doch was du auch tust passiert, wenn du von keinem Medium mehr berieselt wirst?


Du denkst nach.

Verdammt viel.

Über dich selbst.

Und dein Leben.


... und dabei ist mir etwas aufgefallen:


"Wir sind immer soviel Opfer, wie wir uns selbst eingestehen."


Mitte des dritten Tages habe ich meiner Frau gesagt, sie soll mir ein Sprachrekorder besorgen. Ich weiß, ich weiß. Dumm. Hat doch jedes Telefon. Das Problem war aber das ich keinen Bildschirm bedienen durfte.

Doch ein Sprachrekorder? Der hat Tasten.


... so habe ich angefangen meine Gedanken festzuhalten.

Und allein das etwas herauszukommen, das mich selbst umgeworfen hat.

Sagen wir's mal so...


In meiner Zeit im Krankenhaus habe ich über 20 Stunden Material eingesprochen. Da sind fast 200.000 Wörter zusammen gekommen.


Einen Teil davon hat über das Thema Kunden Reaktivierung gehandelt. Und als kleine Übung und Spaß für mich selbst habe ich es in ein eBook gepresst.


So bin ich vorgegangen:


Schritt 1:

Meine Sprachnotizen transkribiert. Allein dadurch habe ich viele unterschiedliche Möglichkeiten getestet. Manche sind besser, manche schlechter. Meine Empfehlung daraus: Clipto


Schritt 2:

Diese Transkripte habe ich dann in ein Projekt mit ChatGPT geladen. Parallel habe ich die Anweisung gegeben, wie ein kurzes eBook strukturiert werden soll.


Schritt 3:

Mit der ersten Version habe ich nur geschaut das Kapitel und Inhalt korrekt sind und aus meinen Transkripten besteht. Keine Halluzinationen.


Schritt 3:

Ich habe Podcasts, Videos und Blogartikel bekannter Non-Fiction Buch Autoren hochgeladen und darum gebeten mein Manuskript zu roasten.


Schritt 4:

Über die fehlenden Punkte habe ich ChatGPT gebeten mir Fragen zu stellen, sodass ich in meinem Ton und meinen Gedanken die Lücken füllen konnte.


Schritt 5:

Ich habe ChatGPT gebeten mir auf Grundlage des Manuskript einen Buchcover-Prompt für Sora zu generieren.


Das Ergebnis:

image


Die große Frage ist jetzt:

Gehört dieses Werk mir?

Und vor allem:


Würdest du so etwas lesen?


Wenn Interesse da ist, gebe ich einigen Beta Lesern die Chance eine Vorabversion zu lesen. Wenn du Bock hast, lass es mich wissen, indem du mit "Beta" auf diese Mail antwortest.


Wenn nicht ist auch okay. Ich habe das Projekt hauptsächlich aus Spaß an der Sache gestartet. Einfach um selbst mal tiefer AI zu testen und zu erfahren wie es mir helfen kann.


Bleib Episch 👑

Steffen


PS: Verzeih mir wenn das Cover gigantisch angezeigt wird. Ich schreibe diese E-Mail gerade am Strand mit meinem Handy und kann die verdammte Größe in der App nicht anpassen. 😉

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