Microcontent Playbook Newsletter 📧 by Katrin Gildner

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Warum nicht beides?

& Tool-Tipp fĂŒr schnellere Content Creation

Hi ,


bevor wir in den heutigen Content starten, habe ich einen Tool-Tipp fĂŒr dich. Und das allerbeste daran: ich habe habe sogar einen Rabattcode mit meinem Namen :D (Gut fĂŒr mein Ego und gut fĂŒr euch, dank ein paar mehr Rabatt-Prozentpunkte!)


Content aus Sprachnotizen mit AudioNotes

(Der folgende Abschnitt enthÀlt Affiliate-Links)


Dieses Tool teste ich schon seit einigen Monaten und es ist aus meinem Content-Workflow nicht mehr wegzudenken! Ich habe nĂ€mlich (leider? zum GlĂŒck?) oft Content-Ideen in Gelegenheiten, in denen ich nicht mal eben zum Computer huschen und einen Beitrag aufschreiben kann. Unter der Dusche (klassiker!), beim GemĂŒse schnippeln oder beim Spazieren gehen. Bisher war meine Vorgehensweise dann so: ich habe mir meine Idee in Stichworten in meine Notiz-App geschrieben. Das hat mal gut, mal nicht so gut funktioniert. Richtig Ă€rgerlich ist es, wenn man ein paar Tage spĂ€ter draufguckt und denkt "hĂ€? was meinte ich damit??" – die Inspiration ist dann schon verpufft.


Mit dem Aufkommen von ChatGPT habe ich dann folgenden Workflow probiert: ich habe meine Gedanken via Speech-to-Text-Funktion "eingesprochen" und ChatGPT dann gebeten, das Ergebnis zu korrigieren. Also Zeichensetzung einzufĂŒgen, falsch identifizierte Wörter zu ersetzen und so weiter. Das hat besser funktioniert, aber richtig gut war das Ergebnis nur, wenn ich beim Diktieren schon richtig klar war, wie ich meine Argumentation aufbaue, welche Formulierungen ich benutze und Co.


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Jetzt gibt es eine neue Generation von Tools, die auf AI aufbauen, aber fĂŒr diese FĂ€lle spezialisiert sind. Mit AudioNotes spreche ich meine Gedanken als Sprachnotiz (bis zu 15 Minuten) am Handy oder PC ein. (Oder ich lade eine bestehende Audiodatei hoch.) Das Tool spuckt mir dann zum einen ein korrigiertes Transkript aus, aber auch noch viel mehr. Basierend auf dem Transkript erstellt es verschiedene Textsorten, z.B. Zusammenfassungen, E-Mails, Blogposts oder Instagram Captions. Mit Custom Prompts kann ich eigene Vorlagen erstellen (z.B. fĂŒr Copywriting-Frameworks) und das Briefing verbessern (damit z.B. im Text geduzt wird statt gesiezt).


Ich hab mir einen Affiliate Link besorgt und auch die ersten Leute schon ĂŒberzeugt (hehe). Deswegen hat mit der Entwickler von AudioNotes nun einen individuellen Code gegeben: mit KATO spart ihr 25% auf ein Abo oder den Lifetime-Deal-Einmalkauf. Und ihr unterstĂŒtzt mich in meinem Toolfluencertum! :D


Wenn ihr Fragen zu AudioNotes habt, antwortet auf diese Mail oder kommentiert bei Insta unter diesem Reel.


(Hinweis an alle Onlinekurs-Besitzer:innen: Ich hab euch ein ausfĂŒhrliches Walkthrough-Video in die Bibliothek gestellt, da könnt ihr euch einen guten Eindruck machen, wie das Tool von innen aussieht.)



Frage dich: Warum nicht beides?

Stell dir vor, du sitzt in einer Coaching-Sitzung (mit mir 😜) und plötzlich sprudeln die Ideen. "Wie setze ich diese Idee um? Als Karussellpost fĂŒr Instagram? Oder als Newsletter?"


Meine Gegenfrage lautet dann: Warum nicht beides?


Newsletter UND Karussell. Blog UND Voiceover-Reel. LinkedIn-Post UND Instastory. BeschrÀnke deine Botschaft nicht nur auf ein Format.


Diese Herangehensweise hat handfeste Vorteile:


NatĂŒrlich sollte man nun nicht denselben Inhalt als Newsletter und Blogpost innerhalb weniger Tage veröffentlichen. Um das zu vermeiden, können wir uns einfach eine Art "Warteplatz" oder Archiv fĂŒr unseren Content erstellen. Ein Post geht jetzt raus, der andere wandert ins Archiv und wartet auf seinen großen Auftritt in ein paar Wochen oder Monaten.


Jetzt kommt der Clou: Dieses Motto "Warum nicht beides?" lĂ€sst sich auch wunderbar auf bereits bestehenden Content anwenden. Durchforste deinen Account und ĂŒberlege: Warum habe ich mich entschieden, meine Aussage damals in dieses Format zu packen? Und wie könnte es anders verpackt aussehen?


Vielleicht wird aus dem Text eines Instagram-Karussells ein spannender Artikel oder die Kernidee eines Reels entwickelt sich zu einem Podcast-Thema weiter. Oder wie wÀre es, einen lÀngeren Blogpost zu destillieren und als Serie von Infografiken neu zu beleben?


Bei der Auswahl, welche BeitrÀge du (zuerst) recycelst, hast du zwei Möglichkeiten:


Möglichkeit 1: Du schaust ganz nĂŒchtern auf die Zahlen: Welche BeitrĂ€ge haben besonders gezĂŒndet? Welche hatten eine hohe Reichweite, welches Engagement war spitze? Hier hast du schon den "Beweis", dass das Thema gut ankam.


Möglichkeit 2: Du guckst stattdessen, was dir am Herzen liegt: Welcher Beitrag ist gefloppt, dir inhaltlich aber immer noch wichtig? WofĂŒr willst du stehen? Mit Content Recycling gibst du ihnen eine zweite Chance!


Das Wichtigste ist jedoch, dass wir Content kreieren, der zu uns passt. Kein blindes Trendhopping (Nutze jetzt diesen Sound und schauspielere dabei...) oder Marketing um des Marketings willen. Durch das Recyceln von 'alten' Ideen können wir uns auf unsere Kernbotschaften konzentrieren und kohÀrent bleiben.


Wenn du magst: Antworte mir auf diese Mail und verrate mir, was du recyceln wirst!


imageBis zum nĂ€chsten Mal, Kato đŸ’«












Hast du Lust, mir mir zusammen an deinem Content zu arbeiten? WÀhle zwischen diesen Möglichkeiten:


đŸƒđŸ»â€â™€ïž Melde dich fĂŒr den nĂ€chsten Microcontent-Sprint an: deine (Micro-)Content-Strategie in 6 Wochen


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đŸ€ Arbeite 1:1 mit mir (VorgesprĂ€ch vereinbaren)

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