Basic Content Business-Newsletter by Miriam Klugmann

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Wie mich ein Netzwerktreffen gelähmt und ein Newsletter gerettet hat #1

In meinem Basic Content Business-Newsletter geht es um Content-Marketing in der Anwendung von Selbstständigen (also mir) und das hilft vielleicht auch dir. Oder du bist neugierig, wie es so

In meinem Basic Content Business-Newsletter geht es um Content-Marketing in der Anwendung von Selbstständigen (also mir) und das hilft vielleicht auch dir. Oder du bist neugierig, wie es so läuft: I am here fo you :*

Diese Woche starte ich meinen Newsletter und du erfährst, wie ich mich motiviere und wer mich dazu inspiriert hat (und wer nicht).


Hallo,

Nachdem ich letztens mit sogenannten Mindset-Issues zu kämpfen hatte und daraufhin mein Vorhaben, einen Newsletter zu schreiben, von mir weg prokrastiniert hatte, startete der Juli recht flott mit ein paar abgeschlossenen Projekten und mehr Motivation. So, here we are.


Warum hatte ich mit meiner Motivation so zu tun?

Ironischerweise habe ich etwas getan, was mich eigentlich hätte 💪empowern 💪 müssen: Ich war bei einem Netzwerkevent für Frauen, die ebenso wie ich selbstständig mit Kindern sind. Über das Event bin ich durch Zufall (Ads) auf Instagram gestolpert und es hat mich direkt angesprochen. Der Austausch war erstmal gut, die Frauen sympathisch und die Businessmodelle ähnelten sich. Ich war aber anschließend irritiert: Muss ich echt alles automatisieren, um Zeit mit meiner Familie zu verbringen? Geht es wirklich nicht ohne Haushaltshilfe? Brauche ich unbedingt ein digitales Produkt? Die meisten dort sagten: Ja, ja und ja. Naja. Ich müsste erstmal an einen Punkt kommen, um mir eine Haushaltshilfe leisten zu können. Der Gedanke warf dann das Gedankenkarussell an.


Was hat sich in der Zwischenzeit geändert?

Ich habe die Newsletter von Sebastian Esser gelesen und bin beim stöbern auf ein zwei Jahre altes YouTube-Video von Noah Kagan gestoßen, in dem er vom Law of 100 spricht: Bevor du aufgibst, halte durch, bis du 100 geschafft hast (100 Podcastfolgen, Newsletter-Subscriber, Reels - egal, 100 eben von dem, was dich deinem Ziel näher bringt). Die These dahinter: Quantität vor Qualität. Nur durchs Durchhalten erlangt man die nötige Qualität. Lass dich nicht frühzeitig von Perfektionismus aufhalten.


Ich hatte so starke Zweifel, dass ich wieder mal dachte: Alles ein Fehler, ich suche mir eine Festanstellung.


Das Gesetz der 100 hat dabei geholfen, mich wieder auf den Boden der Tatsachen und zu meinen Überzeugungen zurückzuführen. Ich muss nicht schnell skalieren, ich darf Spaß an meiner Arbeit haben und es ist normal, dass es dauert. Ich lerne auf dem Weg und halte mir mein Ziel vor Augen:

image

Damit ich mir eine Haushaltshilfe leisten kann 🥴


Und nun?

Meine 100, bis zu denen ich durchhalten will? Ha! Wie soll ich mich entscheiden?

Da ich nicht nur ein einziges Ziel habe, will ich pro Ziel festlegen, welche 100 von was genau ich erreichen will.



Oder sollte ich bis 100 Abonnent*innen durchhalten? Für mich persönlich sind KPIs, die auf Followerzahlen oder Abonnent*innen abzielen fragwürdig. Sagt doch die Anzahl der Personen nichts über die Qualität aus (interagiert ihr mit mir, seid ihr nur hier, um euch an meinem Leid zu laben, wollt ihr was kaufen?). Und dann ist da meine ständige Begleiterin: Die Angst vor Ablehnung. (Warum unsubscriben? Sind meine Inhalte so irrelevant? Bin ich so langweilig?)

Es geht ums Durchhalten. Also: 100 Newsletter, starting now und von nun an jeden Donnerstag (minus Urlaubstage, Kranktage, Kindkranktage - let’s be real). Ich bin also mit diesem Schätzchen hier die nächsten vier Jahre beschäftigt.


Mal sehen was passiert!


Inspo-Quote der Stunde

“What an amazing world we live in where our job–not just our hobby–gets us paid for our intellectual curiosity!” David C. Baker in seinem Artikel über Newsletter: "Why no one wants to read your newsletters" 😬


Bis nächsten Donnerstag!

👋

Miriam

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