Hallo ,
einen Kulturwandel anzustoßen ist nicht immer einfach. Manchmal macht das territoriale Denken einen Strich durch die Rechung. Trotzdem ist gerade viel in Bewegung. Die FactoryWisskomm entwickelte ein Grundsatzpapier. Was passiert mit den Handlungsempfehlungen? Und was bedeuten sie für die Hochschulkommunikation? Diskutiert haben das Vertreter*innen aus Politik, Forschung und Journalismus in einem Panel, welches wir auf unserem Blog zusammengefasst haben. Außerdem gibt es nützliche WissKomm-Tipps für Wissenschaftler*innen.
Teile dein Wissen – könnte das Motto von Hindawi sein. Der wissenschaftliche Zeitschriftenverlag setzt sich unter anderem für Open Science ein und dafür, dass Ressourcen frei zugänglich sind. Hindwai möchte Wissenschaftler*innen in ihrer Kommunikation unterstützen. Im Handbuch A Comprehensive Guide to Science Communication geben sie Tipps für Wissenschaftskommunikation. Ein paar haben wir in unserem Fundstück zusammengefasst.
🗒️ #FactoryWissKomm und was nun?
Darüber, dass Wissenschaftskommunikation in Forschungsinstitutionen stärker verankert werden muss, herrscht Einigkeit. Über die genaue Umsetzung nicht. Thisbe Lindhorst von der Universität Kiel weiß aus Erfahrung, dass nicht jede*r ein Kommunikationsprofi ist: „Man muss an die einzelnen Typen von Forschenden denken.“ Es brauche auch die Kompetenz, zum richtigen Zeitpunkt zu kommunizieren, sagte Martin Spiewak von DIE ZEIT.
🗒️ Meins ist nicht Deins - Territoriales Denken in der WissKomm
Für ein nachhaltiges und professionelles Public Engagement ist territoriales Denken hinderlich. Das Gleiche gilt für die Etablierung der Wissenschaftskommunikation. Ein Umdenken und offen sein für Neues hilft.
Wir wünschen viel Spaß beim Lesen und Entdecken!
Tanja von World of WissKomm
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