Briefe an Irene VIII : März 2025
Mar 10, 2025 1:27 pm
Wuppertal, Montag, 10. März 2025
Liebe Irene,
es ist Sonntagabend und ein schönes, aber auch zuweilen anstrengendes Wochenende liegt hinter mir. Draußen kommt die Welt hoffentlich ebenso zur Ruhe, wie ich selbst gerade hier an meinem schönen Arbeitsplatz. Unsere Rotation um die Erdachse hat den kornblumenblauen Himmel gegen pecherne Schwärze eingetauscht. Ich hoffe Dir geht es gut, und Du konntest trotz des leicht unangenehmen Gefühls der Unangemessenheit, die ersten warmen und sonnenhellen Tage des ausklingenden Winters genießen? — Du hast es ja schon mitbekommen, eine aufregende, spannende und intensive Zeit liegt hinter mir. Die für mich schlimmen Ereignisse und Erlebnisse des Januars haben dann auch für einen sehr kurzen Brief in jenem ersten Monat und des Ausfalls jeglicher Post im Februar gesorgt. Bitte entschuldige! Das habe ich einfach nicht geschafft. Aber nach dem Genuss des schönen, für die Jahreszeit aber eigentlich viel zu warmen Wetters am heutigen Tage, blicke ich mit etwas Abstand schon versöhnlicher auf jene Zeit Anfang Januar, als ich beinahe gestorben wäre.
Und um Deine Rückfrage gleich vorweg zu nehmen, ja, es war so knapp. Auch wenn ich weiß, dass Du mit Deiner Lebenserfahrung mit beiden Beinen fest auf dem Boden stehst, möchte ich Dich mit medizinischen Details nicht all zu sehr langweilen. Du weißt ja, dass ich seit nunmehr drei Jahren Diabetes habe, sie kommt und sie geht. Leider hat trotzdem schon die Durchblutung in den Beinen gelitten, ein ganz normaler Effekt, sagen die Doktor*innen. Eine winzig kleine Entzündung wandelte sich dann im Laufe von 2 Wochen zu etwas, bei dessen Betrachten mich meine wunderbare Hausärztin-des-uneingeschränkten-Vertrauens mir nichts, dir nichts auf unmittelbaren Wege ins Krankenhaus schickte. Der Text auf der Ereigniskarte lautete sinngemäß so: »Sie kommen ins Krankenhaus. Gehen Sie nicht über Los. Ziehen Sie keine 4000 D-Mark ein.« Eine Monopoly-Variante, mir bis zu diesem Moment aber auch nicht gänzlich unbekannt. Da war ich dann am Mittwoch den 8. Januar im Krankenhaus und verbrachte fast acht Stunden in der Notaufnahme; am 9. Januar spitzte sich die Situation dann zu. Fieber außer Kontrolle, der Blutdruck fiel wie der Aktienkurs von Tesla ins Bodenlose. Panik bei meiner Familie, die mich gerade besuchte, kannst Du Dir vorstellen. Besonders für meinen Sohn muss es mehr als bedrückend gewesen sein, als ich nicht mehr klar sprechen konnte. Schnell kam ich ins CT, dann Alkoholwickel, Eis, Infusionen. Auf ›Intensiv‹ kein Platz. Ich wurde trotzdem gerettet. Dank des Einsatzes wunderbarer, unterbezahlter Menschen. Danke! Großes Danke!
Jetzt fragst Du Dich, wie fühlt sich so eine Rettung an? Am nächsten Tage jämmerlich, man versteht es alles noch nicht. Es dauerte dann auch vier Tage bis mir bewusst wurde, was mit mir geschehen war. Meine Genesung mit den härtesten Antibiotika des Planeten dauerte dann zwei Wochen.
Im Krankenhaus ließ ich 10 Kilogramm. Dann war es schon Februar. Der englische Schriftsteller William Howitt hielt diesen Monat in seinem ›The Book of the Seasons‹ für den freudlosesten Monat des Jahres, er sei »feucht und nebelig«. Weiter schrieb er, »Alles sieht für das Auge, das so lange an den Glanz des klaren Frostes und das reine Weiß des Schnees gewöhnt war, schäbig und verschmutzt aus«, er sei der freudloseste Monat des Jahres.
Mit all meiner Erschöpfung und Kraftlosigkeit, ging es mir aber gänzlich anders. Ich schaute fröhlich in jeden Tag, und möchte jetzt bloß nicht in Banalität verfallen. Den Wert des Lebens an sich zu schätzen, dies sollte doch immer unser allererstes Ansinnen sein, ob nun gerade dem Tod entronnen, oder einfach nur gesund und glücklich lebend.
Was diesen Wert des Lebens ausmacht, in dieser Frage liegt wahrscheinlich einer der wesentlichen Sinne des Lebens. Und vielleicht geht es uns dann einmal wie Henry David Thoreau auf der Suche nach dem Uferschilfsänger. Seit zwölf Jahren suchte er ihn 1856 schon und sagte dann zu seinem Freund und Mentor Ralph Waldo Emerson: »Was man sein halbes Leben lang vergeblich sucht, darauf stößt man eines Tages wie auf die ganze Familie beim Abendessen.« Er ist also eigentlich immer da! Und wie schön zitierte Cicero Platon, als er schrieb, dass wir nicht nur für uns sind auf der Welt, sondern die Menschen um der Menschen willen. »(...) und dann mit unseren Fähigkeiten, unserer Arbeit und unseren materiellen Möglichkeiten die menschliche Gemeinschaft noch fester zu verknüpfen.«, so schrieb Cicero weiter. Leider waren wir als gesamte Menschheit und Gesellschaft noch nie weiter von diesem Gedanken entfernt. Schaut man in ›Haben oder Sein‹ von 1976, beklagt Erich Fromm schon damals, dass der Gemeinsinn zuungunsten des Besitzes, der Gier, der Sehnsucht nach »fassadenhaftem« Haben verloren ging. Unsere Gesellschaft habe die Fähigkeit verloren, zu geben, zu teilen oder sogar Opfer für das Wohl anderer zu bringen. Dies sei in alten Gesellschaften oft anders gewesen. Und nicht einmal das Spiel Monopoly, dass ich oben scherzhaft erwähnte, war zu Beginn das kapitalistische Game, das andere in den Ruin treiben sollte. Die Erfinderin, Elizabeth Magie Phillips (1866 - 1948, die englische Wikipedia nennt sie kurz Lizzie Magie) war ›Georgistin‹, nach dem amerikanischen Ökonomen Henry George (1839 - 1897). Er sagte sinngemäß, »Was jede Zivilisation vor uns zerstört hat, war die ungleiche Verteilung von Reichtum und Macht.« Und nach der Idee von George, das Problem mit der Besteuerung von Land zu lösen, hatte das Spiel nach ihrer Ausgangsidee in einer Variante noch einen kooperativen Ansatz. Fromm glaubte, der Mensch habe die Kooperation, das Sein, nur verlernt.
In einem meiner – aktuell – drei Lieblingsbücher, in Edward Morgan Forsters ›Zimmer mit Aussicht‹, sagt der, zu Anfang des Buches sehr lebensskeptische George, etwas sehr Nachdenkenswertes:
»Es gibt nur ein bestimmtes Maß an Freundlichkeit in der Welt«, erklärte George und verfolgte, wie das Sonnenlicht auf den Scheiben der vorüber rollenden Kutschen aufblitzte. (...) »Es gibt eine bestimmte Menge an Freundlichkeit, so wie es auch eine bestimmte Menge Licht gibt«, fuhr er bedächtig fort. »Wo immer wir stehen, wir werfen einen Schatten auf irgend etwas, und es hat keinen Sinn, von einer Stelle zur anderen zu gehen, um Dinge zu retten; denn der Schatten folgt immer nach. Man suche sich einen Ort, wo man keinen Schaden anrichtet - ja, man suche sich einen Ort, wo man möglichst wenig Schaden anrichtet, dort stelle man sich hin mit allem, was man ist, und gebe sich dem Sonnenschein preis.«
Wo immer wir stehen, wir werfen einen Schatten auf etwas. Was immer wir tun, was immer wir sagen, wie auch immer wir uns Verhalten, es hat Konsequenzen, zieht Folgen nach sich. Es betrifft unseren Konsum, die Art und Weise, wie wir mit Menschen umgehen und uns ihnen zuwenden, was wir essen, wie wir uns kleiden, wie wir miteinander sprechen und wen wir als politische Führung wählen. Wie wir selbst immer über einen Schatten verfügen, hat unser Handeln ebenso immer einen. So wie die Sonne an ihrem höchsten Punkt kaum
Ein Gedanke führt zum anderen, liebe Irene, und jetzt habe ich mich wieder selbst davon abgebracht Dir zu erzählen, was sonst noch so passiert ist.
Kurz gesagt: Mit allen anderen Planungen und Aktivitäten kam ich durch meine Erkrankung maßlos in Rückstand. Nicht nur, dass ich Ende des Jahres vom Herbst völlig erschöpft war, mit der Erkrankung verschoben sich die, eigentlich für den Anfang Januar im Urlaub geplanten, Aktivitäten weiter nach hinten. So kam ich erst vor ein paar Tagen dazu, einen Blogbeitrag, den ich nach Weihnachten geschrieben hatte, zu veröffentlichen.
Denn genau am 27. Dezember traf ich tatsächlich eine alte Bekannte. Manchmal gibt es im Leben Zufälle, die eigentlich keine sein können. Sie sind unglaublich. Ich traf exakt genau nach einem Jahr Frau F. wieder. An derselben Stelle, unter ähnlichen Umständen. Eine Gelegenheit einmal über den 27. Dezember, den dritten Weihnachtstag nachzudenken. Vielleicht magst Du ja einmal reinschauen?
https://cronhill.de/blog/frau-f-und-das-deja-vu.html
Und endlich habe ich angefangen den Reisebericht unserer Radtour von Dezember zu schreiben. Es heißt ja immer, in der Kürze liegt die Würze, aber was wäre aus dem Reisebericht ›An Inland Voyage‹ (1878) von Robert Louis Stevenson geworden, hätte er seine Erlebnisse in den Niederlanden, Belgien und Frankreich in Tiktok-haft kurze Phrasen gedroschen? Neben ›Travels with a Donkey in the Cévennes‹ (1879) war es das erstgenannte Buch, das ihn einem weitem Publikum bekannt machte. Ich hadere also im Moment zwischen einer erschöpfenden Aufzeichnung unserer Erlebnisse mit zahlreichen Randnotizen und einer Kurzfassung, wie ich sie zu unserem letzten Reisebericht verfasste. Der immerhin auch schon mehr als 10.000 Wörter umfasste. Ja, magst Du zu Recht sagen, es kommt nicht auf die Menge an. Und es gibt so viel Interessantes zu erzählen.
Und für mich, wie Du Dir sicher denken kannst, auch viel Schönes zu sehen, nach dem die Reise nun schon fünf Monate zurückliegt. Ich betrachte bei der Schreiberei ein Foto, das ein Ehepaar aus Boston von mir und meiner Frau gemacht hat. Wir lernten die beiden kurz kennen, als sie sich gegenseitig vor dem Schloss von Chambord fotografierten. Als ich frug, ob ich von beiden ein Foto machen sollte, freute sich das Pärchen, das in einem ähnlichen Alter war wie wir. In Satoshi Yagisawas Buch ›Die Tage in der Buchhandlung Morisaki‹ heißt es so schön »Aber zusammen strahlten sie eine Verbundenheit aus, die nur entsteht, wenn man Jahrzehnte seines Lebens miteinander geteilt hat.« Ist es nicht das Schönste, was man über zwei Menschen, die sich so lange lieben, sagen kann. Und fand dann, jetzt beim Verfassen von Tag 2 des Reiseberichtes, fand ich in ›An Inland Voyage‹ ein Zitat, das besser nicht auf diesen Zustand gemünzt sein könnte, den meine Frau und ich so oft auf unseren Radreisen erleben: »Es ist seltsam, wie glücklich zwei Menschen, wenn es zwei sind, an einem Ort leben können, den sie nicht kennen.«
Das wird noch ganz wunderschön, diesen Bericht weiterzuschreiben und sich an die schöne Zeit zu erinnern, denn wir können nur sagen, nur von dem erzählen, was wir gelebt haben. (Das vollständige Zitat in den Quellen)
Anders, als Aumerle in Shakespeares ›Leben und Tod Königs Richard des zweyten.‹ ist es mir nicht gleichgültig, ob ich bin, oder nicht bin. York antwortet ihr in dieser Szene, sie solle sich wohl betragen, in diesem Frühling einer neuen Zeit. Wohl betragen, im Sinne Fromms, im Sinne Ciceros. Die neue Zeit, so wie sie gerade heraufdämmert, das ist ganz meine. Denn in ihr kann ich dafür leben. Zugewendet sein, affirmativ.
»Alles aus Liebe, sonst geht die Welt unter.
Liebe Grüße und eine gute Zeit! Bleib gesund!
Dein Thomas
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Quellen:
Howitt, William : The Book of the Seasons; Or the Calendar of Nature. Henry Colburn and Richard Bentley, London 1831. Quelle: https://archive.org/details/bookofseasonsorc00howirich/, besucht am 23. Mai 2023. Seite 39f
»(...) dann hörte er einen Ton, den er dem Uferschilfsänger zuordnete, ein Vogel, den er nie identifiziert hat, aber seit zwölf Jahren sucht; der immer, wenn er ihn sieht, soeben in einen Baum oder Busch eintaucht, sodass man ihn vergeblich sucht; der einzige Vogel, der sowohl am Tage als auch bei Nacht singt. Ich sagte ihm, er müsse sich hüten, ihn zu finden & einzutragen, ansonsten habe das Leben ihm nichts mehr zu bieten. Er sagte: ›Was man sein halbes Leben lang vergeblich sucht, darauf stößt man eines Tages wie auf die ganze Familie beim Abendessen. Man sucht den Vogel wie einen Traum, und sobald man ihn findet, wird man seine Beute.‹«
Emerson, Ralph Waldo; Brôcan, Jürgen (Übersetzer) : Tagebücher: 1819 - 1877. Erste Auflage. Berlin: MSB Matthes & Seitz Berlin, 2022. Seite 767
»Aber da wir ja, wie Platon so schön geschrieben hat, nicht nur für uns auf der Welt sind, sondern einen Teil unseres Lebens unser Vaterland, einen Teil unsere Freunde beanspruchen, und da nach Auffassung der Stoiker alles, was auf der Erde entsteht, zum Nutzen der Menschen geschaffen wird, die Menschen aber um der Menschen willen da sind, damit sie sich gegenseitig nützlich sein konnten, sind wir verpflichtet, darin der Führung der Natur zu folgen und den gemeinsamen Nutzen durch gegenseitige Pflichterfüllung, durch Geben und Nehmen in den Mittelpunkt unserer Interessen zu stellen und dann mit unseren Fähigkeiten, unserer Arbeit und unseren materiellen Möglichkeiten die menschliche Gemeinschaft noch fester zu verknüpfen.«
Cicero, Nickel Rainer (Hrsg.) : Vom pflichtgemäßen Handeln / De officiis. Lateinisch - Deutsch. De Gruyter, Berlin 2011. https://doi.org/10.1524/9783050061535, besucht am 10. Dezember 2022. Seite 25
Laarz, Diana : Die vergessene Frau hinter Monopoly – und ihre soziale Vision. Geo. 06.03.2025. https://www.geo.de/wissen/monopoly-erfinderin-elizabeth-magie-kritisierte-den-kapitalismus--35528426.html Besucht am 10. März 2025. Das im Text genannte Zitat aus Progress and Poverty konnte ich leider nicht belegen. Hier geht es zu einem Scan des Originals: https://archive.org/details/in.ernet.dli.2015.264119/
Forster, Edward Morgan : Zimmer mit Aussicht - Eine Liebesgeschichte. Übersetzt von Werner Peterich. Fischer TaschenBibliothek. Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch, 2002. Seite 293
»Aber zusammen strahlten sie eine Verbundenheit aus, die nur entsteht, wenn man Jahrzehnte seines Lebens miteinander geteilt hat.«
Yagisawa, Satoshi; Enders, Ute (Übers.) : Die Tage in der Buchhandlung Morisaki. Roman. 2. Auflage. Insel-Taschenbuch No 5037. Insel Verlag, Berlin 2023. Seite 63
Von dem erzählen, was wir gelebt haben
»Wenn man im Sonnenschein Äpfel aufliest oder Heu macht oder Getreide hackt, sich dann ins Haus zurückzieht, den Körper streckt und sich sechs Stunden später die Augen drückt, sieht man die Äpfel noch immer im hellen Licht zwischen den Blättern & Zweigen hängen. Die Eindrücke befinden sich also weiterhin auf dem aufnehmenden Organ, obwohl ich nichts davon wusste. Genauso liegt die gesamte Reihe natürlicher Bilder, mit denen mich das Leben vertraut gemacht hat, in meinem Gedächtnis, obwohl ich davon nichts weiß. Dann wirft ein Schauer der Leidenschaft, ein Gefühlsausbruch Licht in ihre dunkle Kammer, und sofort ergreift die Tatkraft das passende Bild als Wort für den momentanen Gedanken. So liegt das gelebte Leben wie ein Wörterbuch da, dem ich das Wort entnehme, in das ich die neue Erkenntnis des Augenblicks kleiden möchte. Auf diese Weise lernt man Grammatik. Gott wollte nie, dass wir eine Sprache in Schulen oder mit Büchern erlernen. Wir können nur sagen, was wir gelebt haben. Das Leben liegt hinter uns wie ein Steinbruch, aus dem wir die Ziegel & Decksteine für das Mauerwerk des Heute holen.«
Emerson, Ralph Waldo; Brôcan, Jürgen (Übersetzer) : Tagebücher: 1819 - 1877. Erste Auflage. Berlin: MSB Matthes & Seitz Berlin, 2022. Seite 243
Zitation: Stevenson, Robert Louis : An Inland Voyage. Thomas Nelson & Sons Ltd. London Edinburgh New York Toronto and Paris 1878. Quelle: https://archive.org/details/in.ernet.dli.2015.260510/page/n1/mode/2up (Besucht am 11. August 2024)
»(...) in einem prächtigen silbernen Rahmen mit goldnem Eichelkranz, worum in griechischer Sprache geschrieben stand «Alles aus Liebe, sonst geht die Welt unter.» – Es ist dem Großpapa von der Stadt Trier geschenkt worden, weil er als Kanzler in trierischen Diensten sich gegen den Kurfürsten weigerte, eine Abgabe, die er zu drückend fand, dem Bauernstand aufzulegen.«
Bettine von Arnims Großvater, Georg Michael Frank von La Roche (1720 - 1788), Mann von Sophie von La Roche hatte es in Griechisch an seiner Wand hängen.
Arnim, Bettina von; Reich, Willi (Hrsg.) : Lebensspiel. 2. Aufl., 10.-13. Tsd. Manesse-Bibliothek der Weltliteratur. Manesse-Verlag, Zürich 1985. Seite 33