Diese Schnitter spielen nicht!

Mar 13, 2026 2:02 pm

Wenn du mich fragst, würde ich sagen, dass Yolandas Geschichte noch intensiver ist als Milas. Im zweiten Band von Die Schnitter-Akademie Vermächtnisse findet sich Yolanda in einer Irrenanstalt wieder. Ihrer Magie beraubt, unfähig, Traumreisen zu unternehmen wegen der Tränke, die sie bekommt, und getrennt von ihrem Pixie und allen Menschen, die sich um sie kümmern. Wie soll sie da wieder herauskommen?


Finde es heraus in Zweites Jahr: Rebellen!


Lies es jetzt!


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Der dritte Band erscheint nächste Woche. Ich hoffe, dir gefällt diese Trilogie. Und falls du Die Schnitter-Akademie noch nicht gelesen hast, ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, damit anzufangen. Es gibt vier Bücher in dieser Reihe, die dich in diese Welt einführen.


Erstes Jahr: Überleben


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Du dachtest, es gäbe nur einen Tod? Aww, wie süß...


Wie alle kleinen Mädchen hoffte ich, etwas Besonderes zu sein und dass sich eines Tages meine Kräfte offenbaren würden. Meine Eltern wären verblüfft, meine Freunde würden mich gleichermaßen verehren und beneiden und meine Peiniger würden voller Schrecken davonlaufen! Mit 10 geschah nichts. Mit 12 wuchsen mir keine Flügel, mit 14 konnte ich immer noch keine Dinge mit meinen Gedanken bewegen und mit 16 war ich schon zu alt, um an solchen Blödsinn zu glauben. Tja, und was glaubst du, geschah an meinem 18. Geburtstag? Ich bekam die Bestätigung, dass ich nur ein Mensch war. Per Post! Oh, und außerdem eine Einladung, mich an der Schnitter-Akademie zu bewerben. Denn anscheinend können auch Menschen Schnitter sein.


Spulen wir vor zu Tag eins, Semester eins, Jahr eins. Es gibt eine Prüfung! Niemand hat mir gesagt, dass ich eine Aufnahmeprüfung machen muss! Aber es gibt nur 22 Schnitter auf der Welt und die Konkurrenz ist hart, also ergibt das wohl Sinn? Wenn ich bestehe, werde ich danach eingeteilt, welche Art von Tod ich sein werde – falls ich die Strapazen der Akademie überlebe. Eine barmherzige Schnitterin? Eine neutrale Schnitterin? Oh, bitte, Gott, lass mich nicht in die Kabale des gewaltsamen Todes eingeteilt werden! All die Arschlöcher sind dort! Und ich glaube nicht, dass ich es mit dem Scheinheiligen Sariel aufnehmen kann (er ist nämlich ein Erzengel), mit Ober-Idiot Pazuzu alias Paz (weil alle Dämonen riesige Schwachköpfe sind), mit Herr Verbeugt-euch-vor-mir GC Apis (ugh, falsche Götter sind die Schlimmsten) und mit Francis (keine Ahnung, was mit ihm los ist, er redet nicht viel).


Aber das ist meine Chance, verdammt noch mal! Darauf habe ich mein ganzes Leben gewartet! Okay, ich bin keine Prinzessin, keine Meerjungfrau und auch nicht Sailor Moon. Aber ich kann eines Tages eine Schnitterin sein. Das nehme ich!


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Ich bin mir nicht sicher, ob ich euch schon erzählt habe, dass ich die gesamte Reihe Die Schnitter-Akademie neu gestaltet und ihr neue Cover gegeben habe. Seit wir nach Norwegen gezogen sind und richtig zusammenarbeiten, ist mein Mann mein Coverdesigner geworden und arbeitet daran, meine älteren Reihen neu zu gestalten. Die Schnitter-Akademie stand dabei ganz oben auf der Liste. Als er neue englische Cover dafür gemacht hat, habe ich ihn gebeten, sie auch für die deutschen Ausgaben zu gestalten.


Mein Plan für die Zukunft ist außerdem, diese Bücher auch als Taschenbücher herauszubringen. Was meint ihr – gute Idee? Antwortet einfach auf diese E-Mail und sagt mir, ob ihr meine deutschen Bücher auch gern als Taschenbuch sehen würdet.


Und wenn du nach etwas Lustigem und Leichtem suchst, schau dir Evas Brandts neues Buch an!


Cardio mit dem Oster-Ork


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Ich bin ein Ork-Personal-Trainer mit einer einzigen Mission: den Osterhasen vor dem Feiertagsansturm zu stählen. Der Haken? Eine kurvige Chocolatière, die ihn – und mich – immer wieder mit ihren gefährlich guten Trüffeln in Versuchung führt.


Mein Name ist Brok. Ich bin über zwei Meter geballte grüne Muskelmasse, gepaart mit Hauern und Disziplin. Ich habe Minotauren für Labyrinthläufe trainiert und den Kopflosen Reiter für seinen Mitternachtsritt in Form gebracht. Ich lasse meine Klienten nicht scheitern.

Doch Barnaby, der Osterhase, stellt mich auf die Probe.

Er ist schlaff, träge und nascht heimlich Kohlenhydrate.

Die Schuldige an diesem Sittenverfall? Eine winzige Bäckerei namens »Die Kakaobohne«.

Mein Plan ist simpel: die Besitzerin konfrontieren, den Zuckernachschub kappen und Barnaby wieder auf Kurs bringen.

Dann treffe ich Hazel.

Sie schreckt vor meiner Größe nicht zurück. Sie trotzt meinem finsteren Blick. Sie schwingt ein Nudelholz wie eine Waffe und bewacht ihr Gebäck mit der wilden Hingabe von jemandem, der Butter wirklich liebt. Und sie hat keine Ahnung, dass ich ein getarnter Ork bin oder dass ihr süßester »Kunde« ein magisches Wesen unter Zeitdruck ist.

Ich bin hierhergekommen, um Barnaby vom Schummeln abzuhalten.

Ich soll konzentriert bleiben.

Aber in Hazels Nähe?

Da schmilzt die Konzentration als Erstes dahin.


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Viel Spaß beim Lesen,

Cara

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